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“Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist.”
Druckereien, die sich dem Preiskampf hingeben und sich nur über den Verkaufspreis definieren, haben heutzutage längst verloren.
Das Schaffen von Alleinstellungsmerkmalen ist Mittel zur Kundenbindung.
Aber nicht jede Investition, jeder neue Workflow, ist das Heilmittel für eine Ertragssteigerung und viele Innovationen erreichen niemals Ihren Break-Even. Heute gibt es keine klassischen “Druckereien” mehr. Die Unternehmen müssen in der Lage sein, immer mehr Kundenanforderungen zu erfüllen. Der cross-mediale Mediendienstleister denkt nicht mehr handwerklich, sondern in Geschäftsprozessen. Das Unternehmen, das schafft, diese Prozesse ständig zu kontrollieren und zu optimieren, kann sicher in die Zukunft blicken.
“Eine Druckmaschine ist nur ein Computer mit Mechanik drum herum”
Kaum ein Produktionszweig wie die Printmedienindustrie vereint so viele unterschiedliche Arbeitsbereiche. Gerade das tägliche Datenhandling in der Druckvorstufe, sowie die Anbindung an Web-Lösungen oder das Verarbeiten von Produktionsdaten aus Workflows in das zentrale Management Information System (MIS), machen den rasanten Wandel dieser Branche deutlich. Die dadurch resultierende Abhängigkeit von der Informationstechnologie erfordert fortwährend Fachkompetenz.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich nur auf das “Drucken” konzentrieren konnte.
Dadurch werden wiederum neue Arbeitsbereiche generiert. Somit auch neue Möglichkeiten, Dienstleistungen dem Kunden anzubieten.
Der Vertrieb moderner Printmedienunternehmen reduziert sich mittlerweile nicht nur auf Print-Produkte, sondern auf komplette Lösungen, von der Datenhaltung bis hin zum Datenbankprojekt.
Das erfolgreiche Schreiben einer Auftragstasche fängt mit dem Pre-Sales an.

